Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

 

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Die Kritik schreibt zu 'Sechs Tanzstunden in sechs Wochen'

Eine großartige Inszenierung. - Berührend, er­grei­fend und zu­gleich hu­mor­voll.

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Einer muss den ersten Schritt wagen

Komödie von Richard Alfieri

Lily ist 72, kultiviert, konservativ, ehemalige Lehrerin und die Frau eines engstirnigen Baptistenpredigers. Um für ein wenig Abwechslung in ihrem Leben zu sorgen, bucht sie bei einer Agentur einen Tanzlehrer zwecks Privatunterricht. Geschickt wird ihr der respektlose, hitzköpfige und mimosenhafte Italiener Michael. Seine Witze sind meist ebenso schlecht wie seine Manieren und so ist es kein Wunder, dass es gleich bei der ersten Begegnung erst mal gehörig kracht. Am liebsten würde sie ihn direkt aus ihrer Wohnung werfen, doch Schritt um Schritt und Tanzstunde um Tanzstunde fassen die beiden ungleichen Charaktere zögerlich Vertrauen zueinander – wenngleich Sie bei Swing, Tango, Wiener Walzer und Co. weiterhin mit Genuss, Schlagfertigkeit und Sarkasmus die Klingen kreuzen.

In leichtfüßigen, schnellen Dialogen erzählt Sechs Tanzstunden in sechs Wochen pointenreich vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei komplizierten Charakteren und von der Entdeckung eines der charmantesten Tanzpaare seit Ginger Rogers und Fred Astaire.

Die Kritik schreibt: Eine großartige Inszenierung. - Berührend, er­grei­fend und zu­gleich hu­mor­voll.

Es spielen: Liane Kreye und Markus Mogwitz

Regie: Frank Wiemann

Spielzeiten

Samstag, 11. März 2017 um 19.30 Uhr (Wiederaufnahme)
Sonntag, 12. März 2017 um 16.00 Uhr
Samstag, 18. März 2017 um 19.30 Uhr
Sonntag, 19. März 2017 um 16.00 Uhr (zum 20. Mal!)

Zum letzten Mal. Keine Wiederaufnahme!