Mog wie dat? – Wie mog dat!

Die heitere Lachparade mit Kurzspielen zur amüsanten Unterhaltung

Es spielen: Markus Mogwitz, Frank Wiemann & Dominik Weidner

Premiere war am 12. September 2014 im Kulturbahnhof Lemgo

 

www.lemgo.life.de (Auszüge) am 13.09.2014

Gelungene Premiere!

Die ausgewogene und unterhaltsame Zusammenstellung bekannter Sketche aus vergangenen Tagen trainierte die Lachmuskeln der zahlreich erschienenen Zuschauer und ließ kein Auge trocken. Markus Mogwitz und Frank Wiemann waren voll in ihrem Element und zogen das Publikum durch ihre große Energie und Spielfreude voll und ganz in ihren Bann.

Als Brücke zwischen den Sketchen dienten kleine und lustige musikalische Einlagen von   Dominik Weidner, die im Wechsel von den beiden Hauptdarstellern performt wurden.

Für all diejenigen, die bisher noch nicht in den Genuss gekommen sind, sich beim STATTGESPRÄCH köstlich unterhalten zu lassen, haben in nächster Zeit die Möglichkeit, sich dieses große Theater auf kleiner Bühne persönlich anzuschauen. Wir, das Team von www.lemgo-life.de, sagen: Daumen hoch!

 

Lippische Landeszeitung (Auszüge) am 15.09.2014

Kracher aus Opas Zeiten

STATTGESPRÄCH entstaubt mit großem Erfolg Klassiker des Bühnenhumors. Sketche aus Schwarzweiß-Filmzeiten bringen eine neue Farbe ins Programm: Die Premiere des nostalgischen STATTGESPRÄCH- Werkes „Mog Wie Dat“ hat die Zuschauer im ausverkauften Kulturbahnhof begeistert.

“Wir wollten zwei, eher noch drei Schritte zurückgehen, um die Leute zu erinnern, wo die Ursprünge der heute so erfolgreichen Stand-Up-Comedy liegen“, gibt Frank Wiemann nach der Vorstellung im Gespräch bekannt. Eine Mission, die angesichts zweier restlos ausverkaufter Vorstellungen als erfüllt betrachtet werden kann. Und weil die Protagonisten behutsam den Staub von den alten Sketchen nahmen, wird die Zeitlosigkeit erlebbar… Beispielsweise waren die Abläufe in der internationalen Wirtschaft damals nicht weniger aberwitzig als heute.

Das die „Kurzspiele zur amüsanten Unterhaltung“ ein äußerst kurzweiliges Vergnügen darstellen, liegt indes zuallererst an den Darstellern: Mit fantastischer Spielfreude werfen sich Frank Wiemann und Markus Mogwitz in die unterschiedlichsten Rollen. Ob im Geiste tranig oder explosiev cholerisch: Ihre Figuren sind bis ins Detail liebevoll gezeichnet. Reichlich Schwung sichern die am Pianoforte von Dominik Weidner virtuos begleideten Gesangsduette der beiden. Sie kommen nicht immer klangschön daher, werden aber mit unglaublichem Esprit vorgetragen.

Zuschauer Peter Friedrich fühlt sich deshalb autentisch zurückversetzt in die gute alte zeit: „Viele der Sketche konne ich noch im Original von früherr, manches ist auf sehr schöne Weise abgewandelt- wer diese Lachparade nicht sieht, der hat wirklich etwas verpast“, urteilt der Detmolder.

 

Lippe aktuell (Auszüge) am 20. September 2014

Mog wie dat? – Mögen wir das?

Er­war­tet man beim neuen Stück der freien Thea­ter­gruppe Statt­ge­spräch mit dem Na­men "­Mog wie dat?" ein Stück der platt­deut­schen Mach­art in der Ü­ber­set­zung "Mö­gen wir das?", wird man schnell ei­nes Bes­se­ren be­lehrt….

Markus Mog­witz und Frank Wie­mann ha­ben ein Pot­pourri ih­rer Lieb­lings­sket­che und Lie­der zu­sam­men­ge­stellt und dar­aus ein abend­fül­len­des Pro­gramm ge­macht. Ins­ge­samt wa­ren es 18 Stücke, in de­nen Wie­mann und Mog­witz mit schau­spie­le­ri­schem und sän­ge­ri­schem Ta­lent glänz­ten und so ihr Pu­bli­kum ge­wohnt pro­fes­sio­nell in den Bann zo­gen. Die In­halte der Sket­che und der ent­spre­chende Witz gin­gen zeit­weise auf­grund der Länge der Stü­cke ein we­nig un­ter, so dass die all­ge­meine Be­geis­te­rung ab und an nur aus der (großar­ti­gen) Leis­tung der Ak­teure re­sul­tierte und we­ni­ger aus der Pointe der Sket­che….

"­Mog wie dat?" ist kein Pro­gramm für den breit ge­fächer­ten Hu­mor mit ei­nem Witz, ü­ber den na­hezu je­der la­chen kann, son­dern eher et­was für In­di­vi­dua­lis­ten, die sich zum ei­nem ü­ber be­kannte Sket­che (auf der Renn­bahn – "ja, wo lau­fen sie denn…") amü­sie­ren kön­nen und zum an­de­ren be­reit sind, sich auf die we­ni­ger be­kann­ten ein­zu­las­sen.