Die Suppe wird kalt, das Gedächtnis lässt nach.

 

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Die Kritik schreibt zu 'Die Suppe wird kalt, das Gedächtnis läßt nach.'

Ein spannender Theaterabend mit Tiefgang. - Intensiv inszeniert. - Authentisch und nahe am Leben.

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Deutschsprachige Erstaufführung

Schauspiel von Bengt Ahlfors und Frej Lindquist

Ein unterhaltsames und nachdenkliches Schauspiel um die Liebe im mittleren Alter. Alice, ihr geschiedener Mann Edgar und ihr derzeitiger Freund Kurt ziehen Bilanz über das, was war, was ist und wie es eigentlich dazu gekommen ist. Die Geschichte wird rückwärts aufgerollt. Immer wieder erinnern sie sich an gemeinsame Erlebnisse und während zwei der Beteiligten leibhaftig in die Szenen der Vergangenheit springen, wird der Dritte zum Voyeur, Beichtvater oder Schiedsrichter.

„Ach - das ganze Getue um totale Offenheit und Ehrlichkeit in der Ehe, das ist eigentlich unheimlich naiv. Und destruktiv. Es gibt Fälle, da ist es grausam und verantwortungslos, den anderen mit Details zu überschütten, nur um das eigene Gewissen zu erleichtern.“

Es spielen: Claudia Stenten, Frank Wiemann, Markus Mogwitz, Ben Berger und Katrin Brakemeier
Regie:Katrin Brakemeier

Spielzeiten

Wiederaufnahme

Samstag, 10. Februar 2018 um 19.30 Uhr
Sonntag, 11. Februar 2018 um 16.00 Uhr
Samstag, 17. Februar 2018 um 19.30 Uhr

Samstag, 03. März 2018 um 19.30 Uhr
Sonntag, 04. März 2018 um 16.00 Uhr (zum 19. Mal)

Zum letzten Mal. Keine weitere Wiederaufnahme!